Die Umstellung des Rechnungswesen von der Kameralistik zur Doppik ist selbst für kleine Gemeinden eine gewaltige Herausforderung. Obwohl für Gemeinden unter 10.000 Einwohnern insgesamt 4 Jahre lang Zeit ist, sollte mit der Umsetzung des Projektes dennoch so bald wie möglich begonnen werden.
Es wartet einige Lesearbeit auf die Politiker und viel Lese- und Studierarbeit auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Verwaltung. Viele und zeitraubende Sitzungen reihen sich anfänglich oftmals mit wenig Ertrag aneinander. Bis ein Projekt so richtig in Schwung kommt, vergeht einige Zeit - oftmals begleitet von einer großen Portion Hilflosigkeit und Frust.
Ich habe die Absicht, Ihnen den Start für dieses Umstellungsprojekt zu erleichtern. Mit einem Musterantrag für den Gemeinderat zur 1. Sitzung ("Anstoß"-Sitzung).
Diese wunderschöne Stadt in Baden-Württemberg hat die Umstellung ihres Rechnungswesens auf Doppik bereits seit einigen Jahren erfolgreich hinter sich gebracht.
Erfreulicherweise dürfen wir an den wertvollen Informationen in dem von ihr erstellten "Leitfaden zum Projektmanagement" teilhaben.
Albstadt hatte gerade wegen der Umstellung auf Doppik diesen Leitfaden erstellt.
Ich empfehle allen Bürgermeistern und Gemeindeamtsleitern diesen Leitfaden herunterzuladen, um diesen anfänglich zumindest "querzulesen"!
Damit erhalten Sie einen ungefähren Überblick über die Kernpunkte des Projektmanagements.
Das Herunterladen ist ganz unten auf dieser Seite möglich!
Werter Herr Bürgermeister!
Werte Frau Bürgermeisterin!
In dem nebenstehenden Bild können Sie die Fülle der großartigen Rollen sehen, die Sie bald in diesem Projekt zu übernehmen haben!
Zu 1: "Kümmerer":
Hier ist gemeint, dass Sie sich bei diesem Projekt um alles zu kümmern hätten!
Es ist nicht gemeint, dass Sie eine "kümmerliche" Figur abgeben würden.
Hochgeschätzte Besucherin, hochgeschätzter Besucher!
Sollten Sie von diesem Beitrag oder von anderen meiner Beiträge profitiert haben, so würde ich mich sehr freuen, wenn Sie dafür mit einer Spende den nachstehenden Verein unterstützen könnten:
VEREIN ERSTES STATIONÄRES HOSPIZ WIENER NEUSTADT
Liese Prokop-Weg 3, 2700 Wiener Neustadt
im NÖ-Landes-Pensionisten- und Pflegeheim
IBAN: AT88 2026 7000 0000 3426
(von der Lohn- bzw. Einkommensteuer absetzbar!)
Bitte um folgenden Zahlungshinweis: "Webseite Schweiger"
Vielen Dank im Vorhinein!
Bitte bedenken Sie: Diese Mitmenschen befinden sich dort auf ihrer letzten Station vor ihrer endgültigen Wanderung! Ihre Wünsche sind nur mehr sehr bescheiden! Vielleicht ein paar Nächte mit weniger Schmerzen durchschlafen können! Auf einer Schmerzmatratze zum Beispiel.